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ÜBER MICH


Ich unterstütze kreative Auszeit-Suchende wie dich dabei, wieder mehr Leichtigkeit zu erleben und das zu tun, was dir Freude bringt. 


Fotografie als universelle Lösung?

Wie sehen deine Tagesabläufe aus? Sind sie komplett durchgetaktet, vom Aufstehen an bis zu dem Zeitpunkt, an dem du dich wieder schlafen legst?

Fühlst du dich glücklich, lebendig? Jetzt in diesem Moment? Verspürst du Ausgelassenheit und Freude? Oder doch eher Taubheit, Überforderung und Monotonie?

Wenn du dich jetzt fragst: Muss ich unbedingt fotografieren? Kann ich nicht etwas anderes tun?

Natürlich kannst du etwas anderes wählen. Du kannst alles tun, worauf du Lust hast. Niemand zwingt dich.

Ich möchte dir nur zeigen, wie schön und erholsam es sein kann rauszugehen und bewusst zu fotografieren.

was spricht für die fotografie in der natur?

  • Sie dient als Ausgleich zu deinem Arbeitsalltag in geschlossenen Räumen
  • Sie hilft dir beim Abschalten, Herunterkommen und Fokussieren
  • Sie hat eine entschleunigende Wirkung. Stille und Ruhe übertragen sich auf dich
  • Du verbringst Zeit im Hier und Jetzt. Lässt Vergangenes sein und sorgst dich nicht über die Zukunft
  • Bilder stimulieren deine Erinnerungen und lösen positive Emotionen aus
  • Sie hat keine Erwartung und keinen Zeitdruck
  • Es ist deine Zeit, eine Verabredung mit dir selbst

und wie übertrage ich die entspannung?

Solange du draussen bist und fotografierst, fühlst du dich entspannt.

Was aber passiert, wenn du danach nach Hause gehst? Wenn du im Stau steckst, ein Berg unerledigter Arbeit auf dich wartet oder du dir wieder Sorgen machst?

Wie überträgst du die entschleunigende Wirkung in deinen Alltag? Wie integrierst du  Entspannung generell in dein Leben?

Diese Frage habe ich mir vor einigen Jahren ebenfalls gestellt. Und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als mir mein Körper ein Notsignal gesendet hatte. Für mich war es Zeit aufzuwachen.

Ich zeige dir unterschiedliche Entspannungs-Methoden auf, die ich regelmäßig anwende und in meinen Tagesablauf integriert habe. Ich werde von meinen Erfahrungen berichten. Dir Bücher vorstellen, die ich als hilfreich und unterstützend ansehe. Videos, die mich weitergebracht haben und dir ebenfalls helfen könnten. Podcasts, deren Inhalt ich als informativ empfinde. Seminare und Workshops, die ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.


auf entspannt durch fotografie erwartet dich unter anderem:

  • check
    Ich erkläre dir die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten an deiner Kamera
  • check
    Du erfährst, was Stress in deinem Körper anrichtet und wie du dich entspannen kannst
  • check
    Welche Kameraobjektive es gibt und wozu sie eingesetzt werden
  • check
    Du lernst effektive Entspannungs-Methoden kennen
  • check
    Wie du schöne Plätze zum Fotografieren findest
  • check
    Wie du Motivationsstiefs überwindest

meine mission

Mein Ziel ist es, dich bei der Fotografie zu unterstützen und dir beim Entschleunigen zu helfen. Ich möchte dich dazu inspirieren, mit deiner Kamera rauszugehen. Den Moment zu genießen. Dich treiben zu lassen. Es einfach zu tun. Ganz getreu nach meinem Motto:

Get out. Get going. Get lost. Go! 

Alles was du dazu benötigst, sind eine Kamera, etwas Zeit, Neugierde und Offenheit.

Hobbiton Neuseeland Nadine

vom kopfdenken zur unausgeglichenheit

Wenn ich mein bisheriges Leben mit einem Wort zusammenfassen sollte, dann wäre das wohl abwechslungsreich. Sowohl was die Städte betrifft, als auch meinen beruflichen Werdegang.

Bis zum Jahr 2011 aber hatten alle Stationen eines gemeinsam. Sie entstanden rein aus  Kopfentscheidungen. Meine Ausbildung diente mir als Fundament. Das Studium als Basis für die zukünftige Karriere. Die folgenden Berufe zur Wahrung meiner "Sicherheit". An sich nicht falsch.

Doch wenn ich mittlerweile eines verstanden habe, dann dass mich meine reinen Kopfentscheidungen immer weiter von mir selbst entfernt haben. Sie waren getrieben aus Angst, Kontrollverlust und Sicherheitsdenken.

Immer öfter kam es vor, dass ich nicht abschalten, geschweige denn mich entspannen konnte. Ich war unausgeglichen, gönnte mir weder Frei-Zeit noch Ich-Zeit.

mein tiefpunkt und das umdenken

Die Anspannung in Kombination mit falschen Glaubenssätzen und einem damaligen Arbeitgeber, dessen Unternehmensphilosophie in keinster Weise meinen persönlichen Werten entsprach, brachten dann den Tiefpunkt.

Ich hatte einen Burnout. 

Glücklicherweise, wie ich heute sagen kann. Denn das Notsignal, das mir mein Körper gesandt hatte, war so stark, dass ich endlich auf ihn hören musste. Ja gar nicht anders konnte.

Mein Rettungsanker und erster Schritt auf einem langen Weg, der noch folgen würde, war mein damaliger Tai-Chi-Trainer Nick Dollhausen. Durch ihn erfuhr ich das erste Mal von der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Einige Zeit später wechselte ich die Stadt und den Beruf. Mein neues Leben begann. Ich fühlte mich wohl. Ich blühte auf. Ich genoß das Leben. Die äusseren Umstände fühlten sich endlich stimmig an.

Doch genau genommen, war ich den Weg nur zu fünfzig Prozent gegangen. Ich hatte in der neuen Stadt zwar mein Aussen verändert, aber mich nicht mehr weiter mit meinem Innen beschäftigt.

»Dein Geist wird die meisten Fragen beantworten, wenn du lernst dich zurückzulehnen und auf die Antwort zu warten.« William S. Burroughs

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich gönnte mir eine zweite Auszeit. Aber dieses Mal nicht aus der Not heraus, sondern um herauszufinden, was mir wirklich gut tat.

Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte ich mich bewusst mit der Fotografie. Denn weder mein BWL-Studium, noch meine ausgeübten Berufe waren in irgendeiner Form kreativ geprägt. Ich konnte mich das erste Mal austoben, frei und ohne Vorgaben.

Ich entdeckte die Ruhe und fast schon meditative Stimmung, während ich ein Bild aufnahm. Ich genoß die Stille und Nicht-Betriebsamkeit. Stand da mit großen, staunenden Augen und nahm einfach nur wahr. Fühlte.

Leider hielt das Gefühl nicht permanent an. Der Alltag holte mich allzu schnell wieder ein. Mir wurde klar, Verdrängung oder Ablenkung, selbst in positiver Form, stellt für mich langfristig keine befriedigende Lösung dar.

The Quiraing Nadine Schottland Isle of Skye

Photocredit: Kathrin Peschel

weitergeben macht glücklich

Und dann führte eines zum anderen.

Ich erinnerte mich an meine Zeit in Norddeutschland, als ich von Hamburg aus nach Kiel fuhr, um mit Ostsee-Zen zu meditieren. Das hatte ich in Berlin vermisst. Also recherchierte ich. Sah mir an, was angeboten wurde. Und entschied mich, daran teilzunehmen.

Ich wurde auch auf andere Bereiche aufmerksam. Nahm Yogastunden. Besuchte Seminare zu Atemübungen und Körperarbeit.

Ich suchte nach Vorbildern. Menschen, die bereits einen Prozess durchlaufen und sich persönlich weiter entwickelt hatten. Ich wollte deren Methoden kennenlernen und herausfinden, welche davon mich ansprachen.

Ich wollte verstehen, was Stress bedeutet. Wieso mich gewisse Umstände und Gegebenheiten anspannten, während derer andere Menschen gelassen blieben.

Bin ich bereits am Ende meiner Reise angelangt? Nein, mit Sicherheit nicht.

Glaube ich, die für mich ultimative Lösung gefunden zu haben? Nein, das halte ich für eine Illusion.

Aber ich habe mich weiterentwickelt und Methoden kennengelernt, die es mir ermöglichen mein Leben leichter zu gestalten.

Durch die ich mich wohl fühle. Sowohl im Innen als auch im Aussen.

Die mein Denken verändert haben und durch die es mir gut geht. 

Und genau das möchte ich auf Entspannt durch Fotografie an dich weitergeben.   


​​​​Hat dich die Neugierde gepackt? Bist du bereit für die Extraportion Fotografie in der Natur inklusive Entspannung? Dann habe ich für dich folgende Schritte:

1. Verbinde dich mit mir auf: InstagramFacebook

2. Beginne mit folgenden Artikeln:


3. Melde dich für meine Entspannungs-Mails an und bleibe auf dem Laufenden: Erhalte kostenlose Blog-Updates jede zweite Woche per Mail in dein Postfach und zusätzlich exklusive Infos, Tipps und Anregungen.

Ich unterstütze kreative Auszeit-Suchende wie dich dabei, wieder mehr Leichtigkeit zu erleben und das zu tun, was dir Freude bringt. 

Fotografie als universelle Lösung?

Wie sehen deine Tagesabläufe aus? Sind sie komplett durchgetaktet, vom Aufstehen an bis zu dem Zeitpunkt, an dem du dich wieder schlafen legst?

Fühlst du dich glücklich, lebendig? Jetzt in diesem Moment? Verspürst du Ausgelassenheit und Freude? Oder doch eher Taubheit, Überforderung und Monotonie?

Wenn du dich jetzt fragst: Muss ich unbedingt fotografieren? Kann ich nicht etwas anderes tun?

Natürlich kannst du etwas anderes wählen. Du kannst alles tun, worauf du Lust hast. Niemand zwingt dich.

Ich möchte dir nur zeigen, wie schön und erholsam es sein kann rauszugehen und bewusst zu fotografieren.

was spricht für die fotografie in der natur?

und wie übertrage ich die entspannung?

Solange du draussen bist und fotografierst, fühlst du dich entspannt.

Was aber passiert, wenn du danach nach Hause gehst? Wenn du im Stau steckst, ein Berg unerledigter Arbeit auf dich wartet oder du dir wieder Sorgen machst?

Wie überträgst du die entschleunigende Wirkung in deinen Alltag? Wie integrierst du  Entspannung generell in dein Leben?

Diese Frage habe ich mir vor einigen Jahren ebenfalls gestellt. Und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als mir mein Körper ein Notsignal gesendet hatte. Für mich war es Zeit aufzuwachen.

Ich zeige dir unterschiedliche Entspannungs-Methoden auf, die ich regelmäßig anwende und in meinen Tagesablauf integriert habe. Ich werde von meinen Erfahrungen berichten. Dir Bücher vorstellen, die ich als hilfreich und unterstützend ansehe. Videos, die mich weitergebracht haben und dir ebenfalls helfen könnten. Podcasts, deren Inhalt ich als informativ empfinde. Seminare und Workshops, die ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.

auf entspannt durch fotografie erwartet dich unter anderem:

meine mission

Mein Ziel ist es, dich bei der Fotografie zu unterstützen und dir beim Entschleunigen zu helfen. Ich möchte dich dazu inspirieren, mit deiner Kamera rauszugehen. Den Moment zu genießen. Dich treiben zu lassen. Es einfach zu tun. Ganz getreu nach meinem Motto:

Get out. Get going. Get lost. Go! 

Alles was du dazu benötigst, sind eine Kamera, etwas Zeit, Neugierde und Offenheit.

Hobbiton Neuseeland Nadine

vom kopfdenken zur unausgeglichenheit

Wenn ich mein bisheriges Leben mit einem Wort zusammenfassen sollte, dann wäre das wohl abwechslungsreich. Sowohl was die Städte betrifft, als auch meinen beruflichen Werdegang.

Bis zum Jahr 2011 aber hatten alle Stationen eines gemeinsam. Sie entstanden rein aus  Kopfentscheidungen. Meine Ausbildung diente mir als Fundament. Das Studium als Basis für die zukünftige Karriere. Die folgenden Berufe zur Wahrung meiner „Sicherheit“. An sich nicht falsch.

Doch wenn ich mittlerweile eines verstanden habe, dann dass mich meine reinen Kopfentscheidungen immer weiter von mir selbst entfernt haben. Sie waren getrieben aus Angst, Kontrollverlust und Sicherheitsdenken.

Immer öfter kam es vor, dass ich nicht abschalten, geschweige denn mich entspannen konnte. Ich war unausgeglichen, gönnte mir weder Frei-Zeit noch Ich-Zeit.

mein tiefpunkt und das umdenken

Die Anspannung in Kombination mit falschen Glaubenssätzen und einem damaligen Arbeitgeber, dessen Unternehmensphilosophie in keinster Weise meinen persönlichen Werten entsprach, brachten dann den Tiefpunkt.

Ich hatte einen Burnout. 

Glücklicherweise, wie ich heute sagen kann. Denn das Notsignal, das mir mein Körper gesandt hatte, war so stark, dass ich endlich auf ihn hören musste. Ja gar nicht anders konnte.

Mein Rettungsanker und erster Schritt auf einem langen Weg, der noch folgen würde, war mein damaliger Tai-Chi-Trainer Nick Dollhausen. Durch ihn erfuhr ich das erste Mal von der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Einige Zeit später wechselte ich die Stadt und den Beruf. Mein neues Leben begann. Ich fühlte mich wohl. Ich blühte auf. Ich genoß das Leben. Die äusseren Umstände fühlten sich endlich stimmig an.

Doch genau genommen, war ich den Weg nur zu fünfzig Prozent gegangen. Ich hatte in der neuen Stadt zwar mein Aussen verändert, aber mich nicht mehr weiter mit meinem Innen beschäftigt.

»Dein Geist wird die meisten Fragen beantworten, wenn du lernst dich zurückzulehnen und auf die Antwort zu warten.« William S. Burroughs

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich gönnte mir eine zweite Auszeit. Aber dieses Mal nicht aus der Not heraus, sondern um herauszufinden, was mir wirklich gut tat.

Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte ich mich bewusst mit der Fotografie. Denn weder mein BWL-Studium, noch meine ausgeübten Berufe waren in irgendeiner Form kreativ geprägt. Ich konnte mich das erste Mal austoben, frei und ohne Vorgaben.

Ich entdeckte die Ruhe und fast schon meditative Stimmung, während ich ein Bild aufnahm. Ich genoß die Stille und Nicht-Betriebsamkeit. Stand da mit großen, staunenden Augen und nahm einfach nur wahr. Fühlte.

Leider hielt das Gefühl nicht permanent an. Der Alltag holte mich allzu schnell wieder ein. Mir wurde klar, Verdrängung oder Ablenkung, selbst in positiver Form, stellt für mich langfristig keine befriedigende Lösung dar.

The Quiraing Nadine Schottland Isle of Skye

Photocredit: Kathrin Peschel

weitergeben macht glücklich

Und dann führte eines zum anderen.

Ich erinnerte mich an meine Zeit in Norddeutschland, als ich von Hamburg aus nach Kiel fuhr, um mit Ostsee-Zen zu meditieren. Das hatte ich in Berlin vermisst. Also recherchierte ich. Sah mir an, was angeboten wurde. Und entschied mich, daran teilzunehmen.

Ich wurde auch auf andere Bereiche aufmerksam. Nahm Yogastunden. Besuchte Seminare zu Atemübungen und Körperarbeit.

Ich suchte nach Vorbildern. Menschen, die bereits einen Prozess durchlaufen und sich persönlich weiter entwickelt hatten. Ich wollte deren Methoden kennenlernen und herausfinden, welche davon mich ansprachen.

Ich wollte verstehen, was Stress bedeutet. Wieso mich gewisse Umstände und Gegebenheiten anspannten, während derer andere Menschen gelassen blieben.

Bin ich bereits am Ende meiner Reise angelangt? Nein, mit Sicherheit nicht.

Glaube ich, die für mich ultimative Lösung gefunden zu haben? Nein, das halte ich für eine Illusion.

Aber ich habe mich weiterentwickelt und Methoden kennengelernt, die es mir ermöglichen mein Leben leichter zu gestalten.

Durch die ich mich wohl fühle. Sowohl im Innen als auch im Aussen.

Die mein Denken verändert haben und durch die es mir gut geht. 

Und genau das möchte ich auf Entspannt durch Fotografie an dich weitergeben.   

​​​​Hat dich die Neugierde gepackt? Bist du bereit für die Extraportion Fotografie in der Natur inklusive Entspannung? Dann habe ich für dich folgende Schritte:

1. Verbinde dich mit mir auf: InstagramFacebook

2. Beginne mit folgenden Artikeln:

3. Melde dich für meine Entspannungs-Mails an und bleibe auf dem Laufenden: Erhalte kostenlose Blog-Updates jede zweite Woche per Mail in dein Postfach und zusätzlich exklusive Infos, Tipps und Anregungen.